August 26

Living with a black Dog

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Aus meiner Praxis weiß ich, dass die depressive Störung nicht nur für die Patienten eine schwierige und belastende Zeit darstellt. Vielfach sind Partner, Freunde und Verwandte ebenso von dem Leid der Patienten betroffen. Sie wollen helfen. Irgendwie unterstützen. Einfache Tipps und Ratschläge sind jedoch, wenn es sich um eine diagnostizierte depressive Störung handelt, wenig hilfreich. Manchmal entpuppt sich der gut gemeinte Ratschlag sogar als kontraproduktiv. Nicht selten erleben sich Angehörige depressiv erkrankter Menschen als hilflos. Dabei können gerade Partner und Freunde viel wichtige Unterstützung und Hilfe bieten. Das nachfolgende Video gibt anschaulich, super verständlich und leicht erklärt, wichtige Infos und Tipps. Unseren Patienten empfehlen wir immer dieses Video weiterzuleiten, an die Familie, Partner und eventuell Freunde. 


Ich habe hier die englische Originalversion verlinkt:

Link: Living with a black Dog.

Darüber hinaus gibt es bei Amazon auch die Buchversion als deutsche Übersetzung:

Mein schwarzer Hund: Wie ich meine Depression an die Leine legte.**

Für Menschen die unter einer depressiven Störung leiden, sind die Bücher eine unbedingte Kaufempfehlung. Das Video eine unbedingte Sehempfehlung. 

Depressionen sind heilbar! Wenn Sie den Verdacht haben an einer depressiven Störung zu leiden, dann sprechen Sie mich gerne an. 


**=Affiliatelinks/Werbelinks

Bei dem Gesetz der Resonanz handelt es sich weder um ein physikalisches noch legislatives Gesetz. Vielmehr entstammt das Gesetz der Resonanz der mentalen Selbsthilfe.

Eine Hauptthese dieses Gesetzes lautet „Gleiches zieht Gleiches an“. Hierbei wird von einer Ursache-Wirkung-Beziehung, einer Kausalität, ausgegangen. Diese Kausalität besagt, dass eine direkte Verbindung zwischen dem Denken und der Außenwelt besteht.

Denke ich positiv, dann geschieht mir Positives. Dies jedoch ebenfalls in Wechselwirkung. Geschieht mir Negatives denke ich negativ.

Meine mentale Energie folgt dem jeweiligen Geschehen. Dabei entsteht das was man allgemeinläufig als eine „selbsterfüllende Prophezeiung“ bezeichnet. Meine Gedanken bestätigen sich in der Außenwelt. Ebenfalls können bestimmte äußere Ereignisse ursächlich auf unser Denken einwirken. Negative wie positive Gedankenmuster schleifen sich dadurch nachhaltig ein. Hierdurch verlagert sich unser Fokus grundlegend. Im Positiven auf Gutes. Im Negativen auf Schlechtes. Für das jeweilige Gegenteilige trübt sich unser Blick. Es fällt uns zunehmend schwerer.

Vor allem in der aktuellen Zeit erleben viele Menschen große Unsicherheit. Ein negatives Außen sorgt für ein negatives Innen.  

Hier hilft es den Fokus bewusst auf Positives zu legen. Wie das geht? Durch das Aufrufen besonders schöner Lebensmomente, Momente der Exzellenz. Das Aufrufen bzw. Wiedererleben solcher Momente ermöglicht es, das Gesetz der Resonanz im Positiven für einen selbst arbeiten zu lassen. Dies führt dazu, dass sich der eigene Fokus weitet und der Blick auf Gutes orientiert. Dies ist oft vielschichtiger und weitreichender als man anfangs denken mag.

So mach ich das.

Besonders schöne Erlebnisse (Momente der Exzellenz)  nehme ich immer sehr bewusst und intensiv wahr. Darüber hinaus verknüpfe ich zum Beispiel einen solchen Moment mental mit einem bestimmten Foto. Im späteren Alltag ermöglicht mir das Foto den Zugang zu diesem Moment der Exzellenz. Somit auch zu den damit verbundenen guten Gefühlen. Das führt nicht nur zu tollen und kraftvollen Zuständen, sondern auch dazu, dass ich offen werde für gute und wohltuende Ereignisse und Menschen im Außen.

Wenn Sie mehr dazu erfahren möchten wie ein Moment der Exzellenz auch Ihren Alltag bereichern kann, schreiben Sir mir eine Mail. Ich sende hIhnen gerne eine leict umsetzbare Anleitung.   

Tags

Depression, Hypnose, Therapeutische Hypnose