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Angst hat oft eine lange Leidenszeit

Leiden Sie unter starken Angst und Panikzuständen? Dann sind Sie bei mir richtig! Als Heilpraktiker (Psychotherapie) und Hypnosetherapeut erlebe ich es immer wieder, dass Betroffene erst nach einer wirklich langen Leidenszeit eine angemessene Behandlung erfahren. Oft gehen unzählige und zumeist wenig hilfreiche Versuche voraus, die Angst zu besiegen. Mit meiner speziell konzeptionierten hypnotherapeutischen Vorgehensweise helfe ich Ihnen dabei wieder mehr Freiheit und Gelassenheit zu erfahren. 

Ursachen der Angst und deren Behandlung

Als Ihr Therapeut für klinische Hypnose gehe ich davon aus, dass Angst verschiedene Ursachen haben kann.

Zum Beispiel kann Angst dadurch entstehen, dass in der Kindheit eine belastende und bis heute unverarbeitete Erfahrung gemacht wurde. Diese Erfahrung ist meist im erwachsenen Alter nicht mehr bewusst. Vielmehr nehmen wir nur die Auswirkungen in Form von diversen Symptomen wahr. Das können zum Beispiel immer wieder auftauchende belastende Bilder, Träume oder Erinnerungen, ebenso auch körperliche Sensationen wie Atemnot, Herzklopfen und Schwindelgefühle sein. Diese können uns panikartig in bestimmten Situationen überfallen oder beständig und latent im Hintergrund schwelen und uns das Leben schwer machen. 

Angst als Lernprozess

Darüber hinaus kann Angst auch durch einen fehlgesteuerten Lernprozess entstanden sein. So kommt es recht häufig vor, dass wir die Angst unbewusst von einem anderen Menschen, zumeist von wichtigen Bezugspersonen, übernommen haben.

Aufarbeitung und Lösung der Angst

Damit es möglichst rasch zu einer spürbaren Besserung kommen kann ist es wichtig, dass wir neben der Aufarbeitung Ihrer Angst, ziel- und lösungsorientiert vorgehen. Dieses Vorgehen  hat dabei den Vorteil, dass sich hilfreiche und stabilisierende Zustände (z. B.: körperlich in Form von Entspannung oder mental in Form von beruhigenden Gedanken) sehr nachhaltig etablieren können.

Aus diesem Grund  nutze ich in der Hypnose speziell ausgesuchte und fundierte Vorgehensweisen um Ängste, Panikattacken und Phobien direkt und nachhaltig anzusprechen. Ergänzend hierzu habe ich für die Zeit zwischen und nach den Sitzungen spezielle und intensivierende Selbstanwendungstechniken konzeptioniert. Das daraus entstandene Gesamtverfahren hat sich als überaus effektiv erwiesen.

So entsteht Angst

Lesen Sie mehr dazu, wie Angst, Panik und Phobie entstehen, welche Rolle Ihre Vergangenheit spielt,  wie angstvolle Symptome entstehen, welche Rolle Ihr Körper spielt.

Teufelskreis Angst

Lesen Sie mehr dazu, wie sich Gedanken und Körper wechselseitig beeinflussen und warum die Art und Weise, wie Sie denken, entscheidend ist.

Symptome der Angst

Starke Angstsymptomatiken äußern sich immer auch mit physiologischen, also körperlichen Symptomen. Nachfolgend finden Sie die wesentlichen körperlichen Symptome.

Hypnose bei Angst und Panik

Angst ist ein Phänomen, was wir wohl alle kennen und uns in Gefahrensituationen schützen kann. Angst warnt uns, lässt uns aufmerksamer werden und verhilft uns durch die Bereitstellung von Energie zur Flucht. Dies ist ein durchaus natürliches und nützliches Verhalten.

Darüber hinaus kann Angst allerdings auch in einer Form auftreten, die weder nützlich noch natürlich ist. In diesen Fällen ist die Angst als krankhaft einzustufen. Das ist vor allem dann der Fall, wenn die Angst Ihren Alltag unverhältnismäßig stark und ohne Grund einschränkt, die Angst in eigentlich ungefährlichen Situationen (z.B.: Einkaufen) auftritt und darüber hinaus oftmals noch vor ungefährlichen Dingen (z.B.: Aufzug) besteht. Darüber hinaus führt die Angst dann – typischerweise – zu Vermeidungsverhalten. Oftmals reicht dann alleine die Vorstellung der angstauslösenden Situation aus, dass eine Erwartungsangst erzeugt wird.

Bei spezifischen Situationen spricht man von der sogenannten Phobie.

  • Agoraphobie
  • Soziale Phobie
  • Spezifische Phobie

Die Agoraphobie ist die Furcht vor Menschenmengen oder öffentlichen Plätzen, die Wohnung zu verlassen.

Angst kann aber auch ein täglicher Begleiter sein, ohne sich auf bestimmte Umgebungssituationen zu beziehen. Dies bezeichnet die generalisierte Angststörung.

  • Generalisierte Angststörung
  • Panikstörung

Bei der generalisierten Angststörung leiden Betroffene oftmals unter einer Vielzahl von diffusen aber dennoch deutlich wahrnehmbaren Symptomen. Hierzu zählen:

Befürchtungen, Sorgen und negativen Vorahnungen. Zum Beispiel, dass einem nahen Menschen etwas Schlimmes passiert.

Anspannung, Nervosität und Sorgen. Betroffene sind unruhig und neigen zu ständigen Sorgen.

Vegetative Symptome äußern sich auch, nehmen aber nicht den gleichen Stellenwert ein wie bei einer Panikstörung. Die Symptome bei der Angststörung äußern sich zum Beispiel in einem schnellen Herzschlag, Schwitzen und Schwindel. Die vegetativen Symptome haben dabei hauptsächlich nur eine geringe Ausprägung.

Ängste und Phobien äußern sich neben dem Vermeidungsverhalten auch mit körperlichen Symptomen. Hierzu gehören Symptomen wie bspw. Herzrasen, Schwitzen, Zittern, schnelle Atmung, Schwindel, das Gefühl verrückt zu werden, Übelkeit.

Ängste und Phobien neigen zur Chronifizierung, werden sie nicht behandelt und können sich bis zur Panikstörung steigern und weitere psychische Störungen verursachen.

Hypnose bei Angst und Panikstörungen, gut aufgehoben:

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Hinweis:

Wenn Sie der Meinung sind an einer Angststörung zu leiden, dann besprechen Sie dies in jedem Fall vorab mit Ihrem behandelnden Arzt. Nur so können Sie sicherstellen, dass sich hinter der vermeintlichen seelischen Ursache keine ernsthafte körperliche Störung verbirgt. Möglicherweise sind vorab auch weitere stabilisierende Maßnahmen (z.B. spezielle Medikamente) notwendig. Gibt der Arzt dann das OK für eine Psychotherapie, können wir mit der Hypnose gegen Angst und Panik beginnen. Die medizinische Abklärung steht grundsätzlich vor der psychotherapeutischen Behandlung.