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Hypnose bei Angst und Panik

Zusammenfassung:

Die Entstehung einer Angst und Panik hat oft eine sehr individuelle Geschichte. Nicht selten entstehen Ängste in emotionalen Ausnahmesituationen. Hierbei handelt es sich um sogenannte Traumata. In aller Regel sind diese Entstehungstraumata nicht ( mehr ) bewusst. Gleichzeitig sorgen diese Traumata auf unbewusster Ebene dafür, dass die Symptome der Angst in ähnlich gelagerten Alltagssituationen aktiv werden. Dieses Geschehen wird als biografischer Anker bezeichnet. Hypnose ist in der Lage die Ursache der Angst, also das verantwortliche Trauma, gezielt herauszufinden und entsprechend zu klären. Lesen Sie nachfolgend gerne mehr zu Angst und Panik oder vereinbaren Sie direkt ein

Wie Hypnose helfen kann:

Wie Hypnose Ihnen helfen kann, wenn Angst und Panik Sie quält. Erfahren Sie  mehr zu meinem Spezialgebiet. Die lösende Hypnose greift die Angst und Panik dort auf wo sie entsteht. In Ihrem Unbewussten. 

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Schritt 1 - Die Angst verstehen. 

Lernen Sie die Auslöser und Wechselbeziehungen Ihrer Angst kennen. Erfahren Sie warum Ihr Körper reagiert wie er reagiert. Erhalten Sie schnell und fundiert einen Überblick über die Wirkweise und Möglichkeiten der Psychosomatik.

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Schritt 2 - Symptome lösen 

Erfahren Sie wie Sie mittels der lösenden Hypnose Angstsymptome nachhaltig stoppen können. Wie Sie Schwindel, Unruhe, Derealisations- und  Depersonalisationssymptome entgegenwirken und sogar gänzlich auflösen können. 

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Schritt 3 - Die Angst neu programmieren

Erleben Sie wie Hypnotherapie die Hintergründe einer Angst, Panik oder Phobie klären kann. Oftmals sind dies emotionale Traumata, die gespeichert wurden und dazu führen, dass Betroffene in ähnlichen Situationen entsprechend reagieren. Die Symptomatik der Angst entstammt und entspricht dementsprechend einer früheren Lebenssituation. Im weiteren hypnotherapeutischen Verlauf bietet die Hypnose die Möglichkeit einer ursächlichen Aufarbeitung und Lösung.  

Auch, wenn Sie es sich zum jetzigen Zeitpunkt vielleicht noch nicht vorstellen können, Ängste und Panikattacken können sehr gut behandelt werden. So, dass sich Ängste reduzieren und vollständig überwunden werden können.

Angst und Panikstörungen treten relativ häufig auf. Deutschlandweit leiden mehr als 2 Millionen Menschen unter akuten Angst und Panikzuständen. 

Die lösende Hypnose ist gerade deshalb besonders hilfreich weil das Vorgehen keiner speziellen therapeutischen Schule folgt. Vielmehr nutzt die lösende Hypnose ureigene menschliche Fähigkeiten sowie die besten Techniken unterschiedlicher hypnotherapeutischer Verfahrensweisen. Unter Einbezug der modernen Hirnforschung ermöglicht die hypnotische Trance ein fundiertes und nachhaltiges Vorgehen zur Behandlung von Angst und Panik.   

Jede Angst und jede Panik ist anders und wird in ihrer Bedrohlichkeit sehr individuell erlebt. Aus meiner Erfahrung heraus ist es deshalb essentiell die Hypnose dem jeweiligen Angsterleben und der damit einhergehenden Symptomatik anzupassen. Nur so kann sichergestellt werden, dass die dementsprechend passende Hypnose nachhaltige und tiefgreifende Wirkung entfalten kann.

Wenn Sie an Angst und Panik leiden, dann werden Sie das kennen: Sie kommen auf einen großen Platz, Sie sitzen in einem vollen Raum, Sie landen unbedacht in einem Stau oder Sie treffen auf eine unvorhergesehene Situation. Obwohl Sie bewusst genau wissen, dass keine dieser Situationen eine reale Gefahr für Sie darstellt, reagiert Ihr Gehirn, Ihre Psyche mit Angst und Panik. Und zwar vollkommen automatisch. Oftmals reichen schon Kleinigkeiten um die Angst oder Panik auszulösen. Dabei kommt es Ihnen so vor als wären Sie dieser Angst und Panik hilflos ausgeliefert. Dass eine solche Angstreaktion so erfolgen kann, dafür ist die neuronale Plastizität des Gehirns verantwortlich. Eine solche Reaktion ist immer schneller und stärker als der bewusste Verstand. Genau hier setzt die lösende Hypnose an. Die sogenannten „neuronalen Bahnungen der Angst und Panik“ sind das Ziel der lösenden Hypnose um eine rasche und dauerhafte Veränderung zu ermöglichen.

Wie unterscheiden sich eine generalisierte Angststörung und Panikstörung?

Wer unter einer akuten Panikstörung leidet der kann sich zumeist ein Leben Ohne die Angst gar nicht mehr vorstellen. Kein Wunder, kommt es doch zu immer wiederkehrenden schweren Angstattacken, auch Panikattacken genannt. Eine solche Panikattacke beginnt plötzlich und für den Betroffenen ohne ersichtlichen Anlass. Das Erleben einer Panikattacke wird somit als unvorhersehbar erlebt. Eine Panikattacke wird von den Betroffenen aufgrund der massiven Symptomatik als überaus überwältigend erlebt. So erleben Betroffene oftmals eine akute Todesangst mit dem bedrohenden Gefühl jeden Moment sterben zu können. Mit diesen invasiven Gefühlen gehen zahlreiche Vitalsymptome wie zum Beispiel Herzrasen, Schwindel, Ohnmachtsgefühle, Übelkeit, Atemnot, Zittern usw. einher. Eine Panikattacke beginnt in aller Regel plötzlich, von jetzt auf gleich. Die Attacke steigert sich innerhalb kürzester Zeit zu einem massiven todesangstähnlichem Gefühl.

Die generalisierte Angststörung bezieht sich ähnlich der Panikstörung nicht auf bestimmte Situationen. Im Gegensatz zur Panikstörung verläuft die generalisierte Angststörung jedoch nicht hoch akut. Vielmehr leiden Betroffene unter permanenten angsteinflößenden Gedanken, Sorgen und Befürchtungen. Kennzeichnend dabei ist es häufig, dass die Sorgen, Befürchtungen und Gedanken sich nicht unbedingt nur auf ein Thermengebiet beschränken. Mit diesen Gedanken einhergehend erleben Betroffene ebenfalls zahlreiche körperliche Symptomatiken wie zum Beispiel Schwindel, Unruhe, Spannungskopfschmerzen, ständige Nervosität, usw. . 

Eine generalisierte Angststörung wird von den Betroffenen als überaus belastend erlebt. Betroffene erkennen zumeist, dass ihre Ängste unbegründet und oder übertrieben sind, können sie jedoch nicht kontrollieren. Die generalisierte Angststörung verläuft weniger akut und entwickelt sich schleichend.

Zahlreiche Einschränken können während des Fortschreitens der Erkrankung auftreten. Hierzu zählt zum Beispiel das klassische Vermeidungsverhalten. Der Einkauf, die Autofahrt oder der besuch bei Freunden wird vermieden. Eine generalisierte Angststörung entwickelt sich oftmals auch in Verbindung mit einer despressiven Störung, phobischen Störung oder Panikstörung.

Symptome statt Ursachen. Darum leiden viele.

Viele Betroffene leiden übrigens unnötig lange unter ihrer Angst. Das liegt daran, dass ausschließlich die vordergründige Symptomatik behandelt wurde und wird. Die Ursache, sprich der eigentliche Auslöser, bleibt zumeist jedoch unbehandelt. In aller Regel bleibt er dabei gänzlich im Verborgenen. Somit eben auch schwelend und aktiv. Ebenfalls kommt es vor, dass Panikstörungen aufgrund der starken körperlichen Symptomatik als vegetative Dystonie oder kardiovaskuläres Syndrom fehldiagnostiziert werden.

Warum Hypnose effektiv ist

Betroffene die unter Angst und Panik leiden reagieren in einer Weise, die als hypnotisch beschreiben werden kann. Die psychischen und psychosomatischen Begleiterscheinungen der Angst und Panik entstammen unbewussten Prozessen. Als solche werden sie von dem Betroffenen als nicht beeinflussbar erlebt. Dieser Zustand kann einer hypnotischen Trance gleichgesetzt werden. Allerdings einer negativen Trance. Ganz im Gegensatz zur Hypnose, die positive Trancezustände hervorruft. Da die Hypnose einem gleichen Mechanismus entstammt kann sie effektiv zur Behandlung und Lösung eingesetzt werden. 

Lesen Sie nachfolgen mehr dazu wie Angst entsteht, über den Teufelskreis der Angst und welche Ängste vorrangig unterscheiden werden. Vertiefen Sie Ihr Wissen über die Angst. Und, bei weiteren Fragen zur individuellen Behandlung Ihrer Angst mittels der lösenden Hypnose, vereinbaren Sie gerne einen unverbindlichen und kostenlosen telefonischen Gesprächstermin. 

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Diese Ängste gibt es!

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Hypnose bei Angst und Panikstörungen, gut aufgehoben.

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